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Klinikum der Stadt Ludwigshafen / Haus E

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Erstellung einer Machbarkeitsstudie mit Schwerpunkt Dämmung verschiedener Gebäudeteile↵

 
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Auftraggeber:
Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH,
FH Kaiserslautern
Auftrag:
Machbarkeitsstudie – energetische Sanierung
Gebäude:
Gewerbebau, Gesundheitswesen
Baujahr 1900/1950, NGF 1.700 m²
Endenergie:
Je nach Variante, bis zu 75% Einsparung
Barbeitung:
Planung Anfang 2008

 
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Auftrag / Aufgabe
Das Klinikum Ludwigshafen plante, ein älteres Gebäude (Haus E) auf dem Klinikareal zu sanieren und betriebsbereit aufzuarbeiten. Um bei den Sanierungsmaßnahmen auch energe- tische Modernisierungen mit einzuschließen, wurden verschiedene bauliche Maßnahmen von ihrer energetischen und wirtschaftlichen Seite miteinander verglichen.

 
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Ausgangslage - Objektbeschreibung
Das Objekt besteht aus zwei etwa gleichgroßen Gebäudeteilen, einem Klinkerbau mit Sichtmauerwerk (Baujahr ca. 1900) und einem Klinkerbau mit verputzter Fassade (Baujahr 1950) sowie einem kleineren Anbau (Baujahr 1982). Das zweigeschossige Gebäude mit unbeheiztem Keller und nicht ausgebautem Walmdach hat eine Nettogrundfläche von 1.700 m². Die Heizung und Warmwasserbereitung speist sich aus einem zentralen Fernwärmeanschluß.

 
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Varianten
Bei der energetischen Untersuchung dieses Gebäudes orientierten sich die Varianten an den Wärmedämmmaßnahmen verschiedener Gebäudeteile. Dabei war es wichtig, ab einer gewissen Größe von Sanierungsmaßnahmen, die von der Energieeinsparverordunung (EnEV) vorgeschriebenen Werte einzuhalten.

M 0 - Ist-Zustand
M 1 - Austausch der Fenster
M 2 - plus Dämmung der oberen Geschoßdecke
M 3 - plus Dämmung der unteren Geschoßdecke
M 4 - plus Dämmung der Fassade (WDVS)
M 5 - plus Gesamtlüftung mit Wärmerückgewinnung

 
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Kostengegenüberstellung
Tendenziell war den Berechnungen zu entnehmen, dass zwar alle Maßnahmen wirtschaftlich wären, jedoch die Variante M4, bezogen auf das eingesetzte Eigenkapital, die höchste Rendite erwirtschaften und einen dementsprechend hohen Vermögensendwert bilden würde.